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Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Der Artikel befasst sich damit, wie die Aufstockung der Budgets für die Einwanderungs- und Zollbehörde ICE und die Einwanderungskontrolle im Ministerium für Innere Sicherheit Ressourcen von der Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität und der Kartellrechtsdurchsetzung im Justizministerium abzieht. Die Experten David Dayen und Matt Stoller interviewen den ehemaligen DOJ-Beamten Richard Powers zu den Folgen der Vernachlässigung der Kartellrechtsdurchsetzung und der Strafverfolgungskultur während der Amtszeiten von Obama und Trump. Der Artikel hebt die Bedenken hinsichtlich der Prioritäten bei der Rechtsdurchsetzung hervor und betont die Notwendigkeit, die Kartellrechtsdurchsetzung zu einer Priorität zu machen.
Die Rheinmetall-Aktie verzeichnete ihren größten Tagesverlust seit April und fiel aufgrund von Gewinnmitnahmen angesichts der Hoffnungen auf eine Lösung des Konflikts zwischen dem Iran und den USA sowie negativer Analystenberichte um bis zu 9,5 %. Sowohl Berenberg als auch Jefferies behielten ihre Kaufempfehlungen bei, senkten jedoch ihre Kursziele, nachdem das Unternehmen eine enttäuschende Umsatzprognose für 2026 abgegeben hatte. Trotz des kurzfristigen Rückgangs bleiben die Analysten aufgrund der steigenden europäischen Verteidigungsausgaben und des starken Auftragseingangs positiv hinsichtlich der langfristigen Aussichten von Rheinmetall. CEO Armin Papperger kaufte während des Rückgangs Aktien im Wert von fast 300.000 Euro und demonstrierte damit das Vertrauen des Managements.
Nervöse Anleger wechseln von Big Tech zu Pharmaaktien wie Roche und Novartis, die aufgrund von Zollbefreiungen durch die US-Regierung starke Kursanstiege verzeichnet haben. Der Artikel warnt jedoch vor Risiken im Pharmasektor und verweist dabei auf den dramatischen Kurssturz von Novo Nordisk und den anhaltenden Preisdruck durch Trumps Gesundheitspolitik. Obwohl Pharmaunternehmen traditionell defensive Stabilität bieten, machen sie die derzeit hohen Bewertungen anfällig für Korrekturen. Die Analysten von HSBC empfehlen daher Vertragshersteller als potenziell bessere Investitionsmöglichkeiten.
Die US-Aktienmärkte verzeichneten am Donnerstag erhebliche Verluste: Der Dow Jones gab um 1,1 % nach, der Nasdaq um 1,8 % und der S&P 500 um 1,3 %. Der technologielastige Nasdaq setzte seinen Abwärtstrend fort, da die Anleger trotz starker Gewinne von Unternehmen wie Alphabet Bedenken hinsichtlich der Herausforderungen traditioneller Softwareunternehmen durch KI-Anwendungen und Zweifel an den Renditen von KI-Investitionen hatten.
Bitcoin wird derzeit einem Stresstest unterzogen, da sein Kurs unter 70.000 US-Dollar gefallen ist, was einem Rückgang von 40 % gegenüber seinem Höchststand von 125.000 US-Dollar entspricht. Die Kryptowährung weist eine starke Korrelation mit Technologieaktien auf (60 % mit dem Nasdaq 100), während ETF-Abflüsse den Kursrückgang noch verstärken. Trotz des aktuellen Drucks stellt der Artikel fest, dass Bitcoin im Vergleich zur historischen Performance relativ ruhig bleibt und langfristige Anleger weiterhin Positionen aufbauen.
Die US-Aktienmärkte verzeichneten bei allen wichtigen Indizes Kursverluste, wobei der Dow Jones, der S&P 500 und der Nasdaq jeweils 0,5 % einbüßten. Technologieaktien setzten ihren Abverkauf fort, da Bedenken hinsichtlich der Investitionen in KI, die traditionelle Softwareunternehmen herausfordern, sowie Zweifel an den Renditeversprechen der KI bestehen. Die Unternehmensgewinne fielen gemischt aus, mit positiven Ergebnissen bei Hershey und Bristol Myers Squibb, aber erheblichen Verlusten bei Estée Lauder und KKR. Die Verzögerungen bei den Arbeitsmarktdaten aufgrund des Regierungsstillstands trugen zusätzlich zur Unsicherheit an den Märkten bei.
Im Januar kam es zu außergewöhnlichen Preisbewegungen bei Rohstoffen: Lithium verzeichnete aufgrund der Nachfrage nach Batteriespeichern mit 57 % den größten Anstieg, europäisches Erdgas stieg aufgrund niedriger Lagerbestände und Winterstürme um 38 % und US-Gas um 18 %. Kakao war mit einem Rückgang von 31 % aufgrund von Überangebot und schwacher Nachfrage der größte Verlierer. Geopolitische Risiken und extreme Wetterbedingungen trieben die Preise für fossile Brennstoffe in die Höhe, während spekulative Handelsgeschäfte die Metallmärkte beeinflussten.
Die Europäische Zentralbank hat die Leitzinsen zum fünften Mal in Folge bei 2,0 % belassen und dies mit der rückläufigen Inflation begründet, die im Januar 1,7 % erreichte. Der starke Euro und der schwache US-Dollar machen Importe billiger, schaffen jedoch Wettbewerbsnachteile für europäische Exporteure. Die EZB strebt an, einen Inflationspuffer von 2,0 % gegen Deflationsrisiken aufrechtzuerhalten und gleichzeitig die globalen wirtschaftlichen Unsicherheiten zu beobachten, die die Inflation möglicherweise wieder anheizen könnten.
Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins bei ihrer ersten Sitzung in diesem Jahr bei 2 % belassen und dies mit den stabilen Inflationsbedingungen begründet, da die aktuelle Inflationsrate mit 1,7 % unter dem Zielwert von 2 % liegt. Während Experten keine unmittelbaren Zinsänderungen erwarten, wachsen die Bedenken hinsichtlich der Stärke des Euro gegenüber dem Dollar, der kürzlich die Schwelle von 1,20 USD überschritten hat und sich negativ auf exportorientierte Volkswirtschaften wie Deutschland auswirken könnte. Die EZB-Vertreter beobachten die Situation aufmerksam, signalisieren jedoch, dass sie nur dann bereit sind zu handeln, wenn es zu störenden Marktbewegungen kommt.
Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins bei ihrer letzten Sitzung bei 2,0 % belassen und damit die Mitte 2025 begonnene Zinspause fortgesetzt. Die Inflation ist im Januar unter das Ziel der EZB von 2 % auf 1,7 % gefallen, was zum Teil auf sinkende Energiepreise zurückzuführen ist. Der starke Euro-Dollar-Wechselkurs beeinflusst die Inflationsberechnungen der EZB, wobei Analysten eine weitere Aufwertung des Euro gegenüber dem Dollar erwarten. EZB-Präsidentin Christine Lagarde betonte, dass die EZB zwar keine Wechselkurse anstrebt, aber deren Auswirkungen auf die Preisentwicklung genau beobachtet. Verschiedene Banken geben unterschiedliche Prognosen für den Euro-Dollar-Wechselkurs ab, wobei Analysten im Durchschnitt mit einem Kurs von 1,20 Dollar pro Euro in einem Jahr rechnen.

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